Willkommen zum Seminar vom 30. April bis 2. Mai in der Oase Steinerskirchen.

                                   Liebe Freundinnen, Wohlwollende und Interessierte,  

                        heute bin ich verwegen genug, Ihnen meine Idee       

            zum Wochenendseminar vom 30. April bis 2. Mai     

in der Oase Steinerskirchen vorzustellen:  

 Die Corona-Zeiten gaben mir Gelegenheit, mich mit der Form meiner Arbeit auseinander zu setzen. Dabei ist mir klar geworden, dass sie nicht geeignet ist, per Video präsentiert zu werden. Sie und ich brauchen Präsenz.

So hoffe ich, dass uns das Virus samt Mutationen erlauben wird, uns an o.g. Wochenende persönlich, leibhaftig in der Oase Steinerskirchen zu treffen.

Diese Begegnung kann uns Gelegenheit geben, die Bewegungen und Reaktionen anzuschauen, die Corona mit allen Begleiterscheinungen in uns in Gang gesetzt hat:                                                                                           

Verunsicherung durch existenzielle Ängste ebenso, wie die Ruhe, die die verschiedenen Verbote und Einschränkungen mit sich brachten       

Veränderungen in Beziehungen, die durch das unterschiedliche Erleben der Herausforderungen spürbar wurden,  

Ent-Täuschungen und Erkenntnisse, geboren aus der enormen Herausforderung der vergangenen Monate.

Im vergangenen Jahr bin ich davon ausgegangen, die Zeit NACH Corona könnte beginnen. Inzwischen hat sich gezeigt, dass wir lernen müssen, damit umzugehen, dass wir MIT Corona leben werden, d.h. dass wir lernen müssen/dürfen, unsere Art und Weise zu finden, damit ZU LEBEN! Dazu steht uns die Weisheit unseres Körpers zur Verfügung, die wir befragen, um unsere eigenen Antworten zu finden.

Ich finde, das ist ein praller Rucksack voller Ballast, den wir sichten, sortieren und ordnen können, um dann unbeschwerter und befreiter unserer Wege zu gehen.

Dazu haben wir wirksame Instrumente zur Verfügung: Die persönliche verbale Interaktion, durch die wir in der Gemeinsamkeit alle lernen, profitieren, Erkenntnisse gewinnen.   

Und die Vertiefung dieser Erkenntnisse durch die bewusste, achtsame Bewegung, die uns befähigt, unsere je eigene Antwort zu entdecken, um sie ins Licht der Bewusstheit zu heben. Dazu kommt die besondere Kraft der Gruppe, die sich immer „passend“ konstelliert

 So wirken die große Vielfalt und Differenziertheit zusammen, um jede(n) Einzelne(n) an der Fülle und am Vermögen der gemeinsamen Dynamik teilhaben lassen.    

Ich freue mich auf dieses gemeinsame Wegstück.

Hier die praktischen Daten dazu:                                                                               

Wir beginnen am Freitag, 30. April um 18 Uhr mit dem Abendessen und verabschieden uns am Sonntag, 2. Mai nach dem Mittagessen gegen 13 Uhr.

Die Kursgebühr beträgt 130,00 €. Ü/V 147,20 € inkl. MWST im Einzelzimmer. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Steinerskirchen ist ein kraftvolles Anwesen mit Tagungshaus in der Holledau zwischen Pfaffenhofen an der Ilm und Schrobenhausen. Nähere Informationen zur Anfahrt bekommen Sie mit der Anmeldebestätigung.

Anmeldung* (Siehe unten) bitte bei:      

Klawitter-Kreis-Seminare  

                    Kirchenweg 2    

             D-86558 Hohenwart  

      Fon 08443-20 676 40

E-Mail: info@klawitter-kreis.de

Internet: http://www.klawitter-kreis.de

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen eine gute vorbereitende Zeit

und freue mich, von Ihnen zu hören

Uta Klawitter

 

*Anmerkung zur Anmeldung:

Anfrage von A.:                                                                                                                                            Liebe Uta,                                                                                                                                                        herzlichen Dank – leider mag ich mich noch nicht anmelden – gehöre jetzt selbst zu diesen „Spätanmeldern“ um mich nicht zu binden – um flexibel zu bleiben – als Kursleiterin habe ich dieses Verhalten „verflucht“? – aber ich hatte die letzten Jahre ein paar blöde Erfahrungen mit verbindlichen Anmeldungen und dann hat es aktuell überhaupt nicht gepasst und ich hab´s ausfallen lassen und habe es auch nicht bereut, aber das Geld war halt weg…..was ist schon Geld??

Die Anmeldung läuft wahrscheinlich eh über Steinerskirchen – oder?

Aber Du merkst schon – ich habe „Blut geleckt“!!!

Liebe Grüße A.

Antwort von Uta: Liebe A.

mach Dir keinen Stress! Niemand weiß, was an dem geplanten Wochenende geht oder nicht geht… 

klar ist jede Anmeldung unter dem Corona-Vorbehalt!

Die Anmeldung läuft über mich, drum können wir das so handhaben, dass es taugt: 

Ich biete Dir an, jetzt mal unverbindlich einen Platz zu reservieren und wenn es eng wird, gebe ich Dir Bescheid – und Du kannst DANN entscheiden, ob ja oder nein! Ohne Geld-weg-Risiko, ok? 

Scheinbar hast Du wirklich schon Blut geleckt und das Seminar „wirkt“ schon! Wenn schon so viel in Bewegung gekommen ist!! 

Herzlich U

Vielleicht haben Sie Lust auf einen kleinen, informativen Spaziergang durch die Landschaft meiner früheren Seminare:

Seminar „Was mich bewegt“ am Wochenende                       vom 22. bis 24. März 2019 im Michelsberginstitut Ulm


Liebe KlientInnen, FreundInnen, Wohlgesinnte und Interessierte,

heute möchte ich Sie auf mein Seminar „Was mich bewegt“ aufmerksam machen.

Es findet am Wochenende vom 22. bis 24. März 2019 im Michelsberginstitut Ulm statt.

Dieses Datum direkt nach Vollmond und Frühlingsanfang ist energetisch ganz besonders geeignet für Veränderung, Abschied und Neu-Beginn. Traditionell ist das eine Zeit mit einer speziellen Energie, Vollendetes zu verabschieden, um lang gehegte Vorhaben zu verwirklichen.

An diesem Wochenende nutzen wir die Gunst der Stunde, um mit unserer besonderen Aufmerksamkeit zu unseren Wurzeln zu gehen. So haben wir die Chance zu erkennen, wie wir uns vielfältig und subtil seit langer Zeit auf diese spezielle Aufgabe, auf dieses besondere Projekt vorbereitet haben.

Wir erforschen frühe Erfahrungen, die uns zutiefst und manchmal unbewusst auch heute noch bewegen.Und wir erforschen unsere allerersten Beziehungen, wie wir sie erlebt haben und was sie uns zu unseren Ängsten und Bedürfnissen UND zu unseren Potenzialen und Stärken sagen. Wenn wir uns unserem Inneren Kind zuwenden, erkennen wir, wie nah und verbunden wir ihm sind, wie es uns noch heute befähigt mit seiner Unverzagtheit und Neugier, mit seiner Lebenslust und Bewegungsfreude.

Bei diesem Ausflug „Back To The Roots“ entdecken wir, wie uns alte Verletzungen vielleicht unbewusst und unbeachtet durch unser Leben geführt haben und wo solche Anteile versöhnt werden wollen. Und wir lassen uns überraschen, welche Seiten wir neu an uns finden, wie wir sie ins Licht unserer Aufmerksamkeit bringen können, um sie in unser jetziges Da-Sein und Tun zu integrieren.

Mit kleinen, achtsamen Bewegungen nähern wir uns unseren Anfängen und lassen uns so zu den Quellen unserer Vollständigkeit und Ganzheit führen und begleiten.

Das Wochenendseminar findet in der Praxis Gisela Gossger (Michelsberginstitut) in 89075 Ulm, Säntisstraße 12 statt.

Wir beginnen am Freitag um 16 Uhr und verabschieden uns am Sonntag gegen 12 Uhr, bewegt von neuen Erkenntnissen und Erfahrungen mit uns selbst.

Seminar „Was mich bewegt“ am Wochenende vom 21. bis 23. April 2019 in der Oase Steinerskirchen


Liebe Freunde und Interessenten,

ich möchte Sie heute auf mein Wochenendeminar in der Oase Steinerskirchen vom 21. bis 23. April 2017 neugierig machen:

– „Was mich bewegt“ –

an diesem Wochenenseminar gehen wir mit unserer Aufmerksamkeit zu unseren Wurzeln. Zu den frühen Erfahrungen, die uns zutiefst und oft unbewusst bewegen.
Wir erforschen unsere allerersten Beziehungen, wie wir sie erlebt haben und was sie uns zu unseren Ängsten und Bedürfnissen, und auch zu unseren Stärken und Potentialen zeigen.

Wir wenden uns unserem Inneren Kind zu, lassen uns überraschen, wie nah und verbunden wir ihm sind mit seiner Unverzagtheit und Neugier, mit seiner Lebenslust und Bewegungsfreude.
Bei diesem Ausflug „Back To The Roots“ können wir erkennen, wo vergessene Anteile versöhnt werden wollen, welche Seiten wir entdecken und in unser jetziges Da-Sein integrieren können.

Mit kleinen, achtsamen Bewegungen nähern wir uns unseren Anfängen an und lassen uns von der Weisheit des Körpers zu den Quellen unserer Ganzheit führen und begleiten.

Wochenendseminar „Willkommen in Neu-Seh-Land“ vom 13. bis 15. April 2018 in Unterschleißheim.


Liebe KlientInnen, Freundinnen und Interessierte!

Dieses Mal heiße ich Sie „willkommen in Neu-Seh-Land“

zum Wochenendseminar vom 13. bis 15. April 2018 in Unterschleißheim.

Zu einem Seminar, an dem wir anschauen, wie umfassend das Sehen unser Leben beeinflusst. Schon die Sprache macht – buchstäblich – sichtbar, wie zentral dieser Sinn unser Erleben bestimmt. Findet sie doch ganz unterschiedliche Worte für unsere Augen-Blicke: Wie verschieden fühlt es sich an ob wir schauen oder starren, ob wir´s blicken, ob wir glotzen oder gucken, ob wir Ansichten vertreten oder Aussichten betrachten, Einsichten gewinnen oder Einblick nehmen, nicht mehr durchblicken oder eine Situation durchschauen…

sicher fallen Ihnen noch mehr Bilder ein, die die unterschiedlichen Qualitäten anschaulich machen!

Und wie wenig schauen wir auf dieses ganze, differenzierte System, das uns befähigt zu sehen! Hüten wir diese Kostbarkeit wie unseren Augapfel?

Bildschirmarbeit, alles Starren auf Smartphones, Tablets, Laptops in verschiedenen Größen, zusammen mit trockener Heizungsluft bedeuten Schwerstarbeit für dieses hochsensible System, als würden wir mit Schrauben nageln!

An diesem Wochenende widmen wir uns dem Zusammenspiel des körperlichen Sehens mit der emotionalen und der mentalen Ebene, indem wir uns gleichsam beim Sehen zuschauen, um zu erkennen, wie wir aus einem anderen Blickwinkel eine neue Sicht gewinnen, überraschende Aspekte erkennen, die uns einen klaren Überblick erlauben. Wir gewinnen Einsicht auf innere Zusammenhänge, um klar zu sehen, dass wir mit unserem ganzen Sein schauen – und dass die Leichtigkeit und Klarheit des Sehens auf unser ganzes Da-Sein wirkt.

Lassen Sie sich überraschen, wie Sie danach Ihre Sicherheit nicht nur beim Gehen spüren, wie stabil Sie Ihre Orientierung im Raum, Ihre Leichtigkeit nicht nur beim Treppensteigen erleben.


Die Details zum Wochenendseminar „Willkommen in Neu-Seh-Land“ auf einen Blick:

Das Seminar findet vom Freitag, 13. bis Sonntag, 15. April 2018 im evangelischen Gemeindezentrum Maria Magdalena in der Gerhard-Hauptmann-Straße 10 in Unterschleißheim statt.

Die Teilnahmegebühr beträgt 90€.

Wir beginnen am Freitag um 16 Uhr und verabschieden uns am Sonntag gegen 12 Uhr, stabilisiert von Durch-Blicken und beschwingt von neuen Ein-Sichten.


Zusatz-Termin „Wochenende in Neu-Seh-Land“ im März


Liebe KlientInnen, FreundInnen und Interessierte,

das Augenmerk auf das „Wochenende in Neu-Seh-Land“ im Februar war nicht nur ein „Hingucker“ sondern offensichtlich ein Anmelder.

Die Warteliste ist inzwischen so lang, dass ich mich entschlossen habe, einen Zusatz-Termin anzubieten, es sind also wieder Plätze frei:

am Wochenende vom 23. bis 25. März 2018 in Ulm.

Alles bleibt gleich, der Seminarort, das Thema, die Seminarzeiten und -bedingungen und der Preis.

Hier noch mal die genauere Beschreibung:


Ich heiße Sie herzlich willkommen zu einem Wochenende in Neu-Seh-Land!

Zu einem Seminar, an dem wir uns – buchstäblich – anschauen, wie umfassend das Sehen unser Leben beeinflusst.

Schon die Sprache macht sichtbar, wie zentral dieser Sinn unser Erleben bestimmt. Sie findet ganz unterschiedliche Worte für unsere Augen-Blicke: Wie verschieden fühlt es sich an ob wir schauen oder starren, ob wir´s blicken oder hinsehen, ob wir glotzen oder gucken, ob wir Ansichten vertreten oder Aussichten betrachten, Einsichten gewinnen oder Einblick nehmen, nicht mehr durchblicken oder eine Situation durchschauen…sicher fallen Ihnen noch mehr Bilder ein, die die unterschiedlichen Qualitäten anschaulich machen!

Und wie wenig schauen wir auf dieses ganze System, das uns befähigt zu sehen! Hüten wir diese Kostbarkeit wie unseren Augapfel?

Bildschirmarbeit, alles Starren auf Smartphones, Tablets, Laptops in verschiedenen Größen, zusammen mit trockener Heizungsluft bedeuten Schwerstarbeit für dieses hochsensible System, als würden wir mit Schrauben nageln!

Und an diesem Wochenende widmen wir uns dem Zusammenspiel des körperlichen Sehens mit der emotionalen und der mentalen Ebene, indem wir uns gleichsam beim Sehen zuschauen, um zu erkennen, wie wir aus einem anderen Blickwinkel eine neue Sicht gewinnen, überraschende Aspekte erkennen, die uns einen klaren Überblick erlauben. Wir gewinnen Einsicht auf innere Zusammenhänge, um klar zu sehen, dass wir mit unserem ganzen Sein schauen – und dass die Leichtigkeit und Klarheit des Sehens auf unser ganzes Da-Sein wirkt.

Lassen Sie sich überraschen, wie Sie dadurch Ihre Sicherheit Gehen spüren, wie klar Sie Ihre Orientierung im Raum, Ihre Stabilität und Leichtigkeit nicht nur beim Treppensteigen erleben.


Das Seminar findet vom Freitag, 23. bis Sonntag, 25. März 2018 in der Praxis von Gisela Gossger in Ulm, Säntisstraße 12 statt.

Die Teilnahmegebühr beträgt 90€.

Wir beginnen am Freitag um 16 Uhr und verabschieden uns am Sonntag gegen 12 Uhr, sensibilisiert für Durch-Blicke und beschwingt von neuen Ein-Sichten.


Bildschirmarbeit, alles Starren auf Smartphones, Tablets, Laptops in verschiedenen Größen, zusammen mit trockener Heizungsluft bedeuten Schwerstarbeit für dieses hochsensible System, als würden wir mit Schrauben nageln!

Und an diesem Wochenende widmen wir uns dem Zusammenspiel des körperlichen Sehens mit der emotionalen und der mentalen Ebene, indem wir uns gleichsam beim Sehen zuschauen, um zu erkennen, wie wir aus einem anderen Blickwinkel eine neue Sicht gewinnen, überraschende Aspekte erkennen, die uns einen klaren Überblick erlauben. Wir gewinnen Einsicht auf innere Zusammenhänge, um klar zu sehen, dass wir mit unserem ganzen Sein schauen – und dass die Leichtigkeit und Klarheit des Sehens auf unser ganzes Da-Sein wirkt.

Lassen Sie sich überraschen, wie Sie danach Ihre Sicherheit nicht nur beim Gehen spüren, wie stabil Sie Ihre Orientierung im Raum, Ihre Leichtigkeit nicht nur beim Treppensteigen erleben.


Ausnahmsweise biete ich ein Wochenendseminar in Ulm an: „Was mich bewegt“

Oberflächlich betrachtet scheint ganz klar, was mich bewegt...
oder etwa nicht? Ich bewege mich, basta!

Dieses Seminar lenkt die Aufmerksamkeit auf all die inneren Impulse,

die uns bewegen, die die Art und Weise bestimmen, WIE wir uns bewegen:

In Eile, funktional, zielgerichtet, wichtig, bestimmend, um „bella figura“ zu machen, zweckmäßig?

Meistens sind wir mit irgendeinem Ziel, einer Aufgabe, einer Beschäftigung
in Bewegung, die uns bewegt, ohne dass wir uns unserer Bewegung bewusst sind.

So können es in Wirklichkeit gewohnte, eingeschliffene Bewegungs-Muster sein,

die uns bewegen, völlig unbewusst und unbeachtet. Oft werden wir erst aufmerksam,
wenn sich Einschränkungen, Beschwerden oder Schmerzen zeigen.

An diesem gemeinsamen Wochenende werden wir erforschen,

wie sich Bewegung anfühlen kann,

wenn wir sie wahr-nehmen, erspüren, be-achten und beob-achten,

wenn wir uns die Zeit und Aufmerksamkeit geben, sie wahr- und ernst zu nehmen,

um herauszufinden, wie sie im Licht unserer Aufmerksamkeit leichter, fließender,

ausdrucksvoller, angenehmer wird.

Wie sie sich wandelt, wenn wir unsere Beweg-Gründe erfahren und nach-fühlen,

wie die sich auf unsere Lage, auf unsere Haltung, auf unser Befinden auswirken.

Die Themen weiterer Seminare:

Seminar: „Stabilität durch Beweglichkeit“
Seminar: „Von der Einseitigkeit zur Vielfalt“
Seminar: „Die Weisheit des Körpers befragen“
Intensivtage: Der Weg zum Inneren Kind

„Stabilität durch Beweglichkeit“

Dieser Titel ist kein Schreibfehler! Tatsächlich hängt unsere Stabilität ganz entscheidend mit unserer Beweglichkeit zusammen. Stabilität meint nicht Starre, Statik, sondern bewegliche Reaktionsfähigkeit auf Unebenheiten, Überraschendes. Darauf ist die Beschaffenheit unserer Gelenke eingerichtet, dass wir geländegängig und geschickt auf ein großes Spektrum von Stolpersteinen reagieren können.

Im Lauf unseres Lebens gibt es jedoch einige Impulse , die bewirken können, dass wir uns immer unsicherer, ungelenker, unstabiler fühlen. Dazu reicht, dass wir heftig mit dem einen oder anderen Knöchel umgeknickt sind. Oder wirklich ernsthaftere Verletzungen z.B. beim Skifahren oder Fußballspielen abbekommen haben. Wenn dann noch ein Winter mit vielen Schnee- und Eistagen dazu kommt, die uns angespannt und “wie auf Eiern gehen” lassen, kann leicht ein Gang entstehen, der uns unsicher und ängstlich fühlen lässt.

Ganz allmählich wird das Gehen anstrengend. So fangen wir an, immer weniger gern zu gehen, Vermeidensstrategien zu entwickeln.

Die körperliche Unsicherheit, Unbeweglichkeit hat ihre Wirkung auf die emotionale und die mentale Ebene.

Dieses Seminar macht Ihnen die Leichtigkeit, den Fluss, die Mühelosigkeit Ihrer Bewegung wieder spürbar und zugänglich. Es ermutigt Sie, sich an Ihrer Beweglichkeit zu freuen. Und Sie erkennen, spüren, fühlen, wie sie Ihrer Stabilität wieder trauen können.

Sie haben alle Fähigkeiten in sich. Es braucht nur, dass Sie wieder Zugang, Zutrauen dazu finden! Beweglichkeit, Leichtigkeit – verbunden mit Ihrem Gefühl für Sicherheit und Stabilität, um in einen heiteren Frühling zu gehen!

„Von der Einseitigkeit zur Vielfalt“

Viele unserer alltäglichen Gebrauchsbewegungen machen wir eher unbewusst – und einseitig.

Das hängt mit unterschiedlichen Gegebenheiten zusammen. Da ist zum einen, dass wir rechts- oder linkshändig sind – und schon dadurch verschiedene Dinge gewohnheitsmäßig mit der entsprechenden Seitenbetonung ausführen. Zudem haben wir für bestimmte Tätigkeiten eine ausgesprochene, automatische Schokoladenseite.

Während die rechte Hand vielleicht selbstverständlich fürs Schreiben prädestiniert ist, tragen wir schwere Taschen eher mit links?

Oder es ist immer der gleiche Fuß, der beginnt, wenn wir eine Treppe steigen.

Vielleicht fängt der eine an beim Hoch – der andere beim Runtersteigen?

Oder es ist immer die gleiche Hand, die Türen öffnet?

Und welcher Arm beginnt, wenn Sie eine Jacke anziehen?

Wenn wir diese Einseitigkeiten genauer beobachten, kann es sein, dass wir feststellen, diese Gewohnheiten behalten wir sogar dann bei, wenn sie schmerzhaft sind – einfach, weil sie unbeachtet und unbewusst ablaufen, nicht, weil sie uns wirklich entsprechen.

Unser Bewegungssystem, unsere Gelenke sind für vielseitigen Gebrauch,für abwechslungsreiche Bewegung eingerichtet.

Meist sind es nicht spektakuläre Unfälle, die uns Probleme und Abnützungserscheinungen bescheren.

Es ist vielmehr unser Alltag, der uns verführt zu eingefahrenen, gewohnten Tätigkeiten, die wir schnell und effizient „hinter uns bringen“ wollen-sollen. Es sind häufig die unbewussten, alltäglichen Einseitigkeiten, die uns plagen können.

Der einseitige Gebrauch, die einseitige Benutzung macht, dass ein Gelenk, einige Wirbel überlastet und allmählich abgenutzt werden. Der Körper mag die einseitige Belastung (jahre)lang geduldig ertragen und verkraften, bis er irgendwann an die Grenzen seiner Belastbarkeit kommt. Wenn er dann mit der Botschaft SCHMERZ oder Unfähigkeit reagiert, kann es hilfreich sein, sein Signal zu hören, zu erhören.

Dieses Seminar dient dazu, zunächst die gewohnte Einseitigkeit, die einseitige Belastung zu erspüren, wahr zu nehmen.

Das eröffnet die Möglichkeit, die selbstverständlichen Bewegungen zu erforschen. Dadurch kann die Weisheit des Körpers ihren – Ihren Weg finden, Bewegung, Belastung auf den ganzen Körper, auf mehrere Gelenke zu verteilen.

Der Körper dankt das nicht nur mit rascher Erleichterung. Sie spüren deutlich, wie sich die Qualität Ihrer Bewegung verändert. Wie Schwere, Starre, Bewegungsvermeidung und Last abgelöst werden. Wie Leichtigkeit, Bewegungsfreude Ihr Tun begleiten. Ein Bewegungs- und Lebensgefühl, passend zu Frühling, Ausflügen, Wanderungen, Naturerlebnis!

 

„Die Weisheit des Körpers befragen“

Ich freue mich, dass Sie neugierig darauf sind zu erfahren, was Ihnen Ihr Körper mitteilt.

Die Arbeit geht von der Erfahrung und Erkenntnis aus, dass wir alles buchstäblich verkörpern, was wir seit unserer Empfängnis und Geburt erlebt, gespürt und mitbekommen haben. Wir finden es in unserem Körper gespeichert, erinnert, einge“fleischt“!

In diesem Seminar entdecken und erforschen wir diesen Schatz an Erinnerungen indem wir die Weisheit des Körpers befragen. Lernen, auf seine Signale zu hören. Kleine, mühelose, achtsame Bewegungen aus der Feldenkrais- Arbeit eröffnen die Möglichkeit, den Botschaften des Körpers zu lauschen, um sie im wahrsten Sinne zu be-greifen, zu ver- stehen. Als Menschen äußern wir Erinnerungen, Erwartungen, Erfahrungen und Bedürfnisse in unserer Körpersprache. Oft bleibt die Botschaft dieser Sprache im Alltag unerhört. Sie wird missverstanden oder einfach ignoriert, bis sie sich unüberhörbar als Schmerz, Angst, Unlust, Erschöpfung, Unruhe oder dem Gefühl der Sinnlosigkeit bemerkbar macht.

Das Seminar bietet Gelegenheit wahr zu nehmen, wo wir nur einfach funktionieren. Uns durch Gewohnheiten beengen (lassen)! Oder Normen bedienen! Das Innehalten ermöglicht zu erforschen, wie und woran wir uns orientieren. So erkennen wir, ob es uns dem Ziel, das wir anstreben wirklich näher bringt. Dadurch wächst die Freiheit, dass unser Tun zum Selbstausdruck wird, „durch den das Unmögliche möglich, das Mögliche leicht und das Leichte elegant wird“ (M. Feldenkrais)! Wir finden in neuem Spielraum Leichtigkeit.

Das Angebot, das Erfahrene auszusprechen, erweitert das Erforschen zum Erkennen – von Mustern und Gewohnheiten, die uns auch auf der emotionalen, mentalen, sozialen und geistigen Ebene beschränken. Ich verstehe diese gemeinsame Zeit als intensives Wegstück, das wir zusammen in Ruhe und Geborgenheit gehen.

Das gibt Zeit und Gelegenheit unsere Gangart, unser Tempo und auch unseren Ballast zu betrachten, um zu wählen, was wir mitnehmen wollen in einen befreiten Alltag.

Intensivtage:
Der Weg zum Inneren Kind

Die Intensivtage „Der Weg zum Inneren Kind“ geben Gelegenheit, zum eigenen Beginn zurück zu gehen.

Lange Zeit war die Vorstellung vom menschlichen DaSein: „Es beginnt mit der Geburt!“

Inzwischen bestätigt die Forschung, was manche von uns schon immer geahnt haben:
„Mit der Geburt haben wir den spannendsten Teil vom Leben schon hinter uns!“ (Gerald Hüther)

Vielleicht haben Sie ein Gefühl, als läge in dieser frühen prägenden Zeit ein Geheimnis, das Sie einerseits beängstigt, andererseits neugierig macht, reizt?

Vielleicht gab es in der Zeit vor, während oder bald nach Ihrer Geburt Ereignisse oder Phasen, die Sie als kleines Kind nicht zu deuten wussten? Die Sie einfach verstört, verunsichert haben? Erlebnisse, die, einmal überlebt, nie mehr zur Sprache, zur Klärung kamen?

In diesen Intensivtagen erfahren Sie, wie frühkindliche Bewegungen als Vehikel dienen können, primären Erfahrungen nahe zu kommen. Basisbewegungen, die Sie bewusst und achtsam erspüren, führen Sie zurück in Lebensphasen, die erneut wahr- und angenommen werden wollen. Zu wichtigen Stationen, in denen Sie die – Ihre Welt für sich entdeckt haben, lange bevor Sie sich auf Worte besinnen und beschränken mussten. Es kann sein, dass diese frühen, verdrängten Erlebnisse Sie als Kind genau so verunsichert haben wie Ihre Mutter. Das kann diese besondere kostbare Beziehung auf subtile, fast unmerkliche Weise belastet haben. Beide, Mutter und Kind versuchen unbewusst sie ins Lot, in Harmonie zu bringen. Beide bemühen sich, „wollen es Recht machen“. Und je mehr sie sich bemühen, desto „spannender“ wird die Situation – eine Schaukel, die sich immer höher schwingt! Und so bleibt die Beziehung manchmal lebenslang gestört!

Bei diesen Intensivtagen geht es nicht darum, Schuld zuzuweisen und zu verteilen. Die Intention ist, die unbewusst wirkenden Mechanismen zu erkennen, die zu so viel Beschwer und Anstrengung geführt haben, um klären und unbefangen entscheiden zu können. So kommen Sie in Kontakt mit all der Kreativität und Lebenslust, mit der Energie und Kraft, die bis dahin in Schutz- und Abwehrhaltungen gebunden war.

Dieser Erforschung widmen wir uns, um zu spüren, zu erkennen und letztlich zu integrieren, wie prägend frühe Erfahrungen noch heute unser Leben beeinflussen.

Wir stellen uns die Fragen und stellen uns den Antworten:

Wie habe ich meine Kindheit erlebt?
Wie erlebe ich mein Kindsein?
Was habe ich daraus entwickelt?
Wie habe ich auf meine Mit- und Umwelt gewirkt?
Welche Wirkung hat das heute auf meine Beziehungen?

Vielleicht haben wir nicht alle Kinder, aber wir waren alle Kinder.
Vielleicht sind wir nicht alle Eltern, aber wir haben alle Eltern.

Und die Zeit ist reif, uns mit diesen tragenden Beziehungen zu befrieden. Das neu Erfahrene und Integrierte kann dann kompetent und selbstbewusst im Alltag gelebt werden.

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